Der Arbeitskreis genderspezifische Jugendarbeit hat sich im November 2019 bei einem Tagesseminar dem Selbstverständnis gestellt (Anlage).

Insgesamt wurden acht Fragen in Kleingruppen bearbeitet:

1) Was bedeutet Gender eigentlich für mich?

2) Was leiste ich in diesem Bereich?

3) Wo sehe ich meine dienstliche Rolle?

4) Wo benötige ich Unterstützung?

5) Wo sehe ich Bedarfe bei mir? Fachlich, institutionell, lebensweltorientiert und persönlich?

6) Wo sehe ich Bedarfe bei meiner Klientel? Fachlich, institutionell, lebensweltorientiert und persönlich?

7) Wo sehe ich auch Grenzen?

8) Was wünsche ich mir vom Arbeitskreis gendersensible Jugendarbeit?

Mit Hilfe der erarbeiteten Stichpunkte (siehe Fotoprotokoll) wird nun gemeinsam ein Positionspapier erstellt, das auch dazu dienen soll, die Arbeit des Arbeitskreises auch nach außen zu dokumentieren und die Nachhaltigkeit der gemeinsamen Arbeit sicher zu stellen.

Das übergeordnete Ziel des Arbeitskreises ist, in den Einrichtungen Räume zu schaffen, in denen sich Heranwachsende in „…ihrer ganz eigenen Art und Weise, Geschlecht zu leben bzw. eine Geschlechtsidentität subjektiv zu entfalten, entwickeln können. Sie sollen die Möglichkeit haben, ihre individuellen Potentiale auszubilden, ohne dabei von Vorgaben […] eingeschränkt zu werden.“

Arbeitskreis gendersensible Jugendarbeit im Landkreis Cuxhaven

Gleichstellungsbeauftragte Angelika Becker

PIW Datentechnik

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